Savety_16 Administrator
  • Mitglied seit 5. August 2013

Beiträge von Savety_16

    Ich habe die Beiträge mal in ein egenes Thema verschoben, da ich denke, dass das ne ganz andere Diskussion ist:


    Also ich habe eine Shimano Biomaster C5000 FB mit einer angegebenen Schnurfassung von 175m / 0.35mm. Ich habe da eine 32er oder 35er Daiwa drauf (welche genau weiß ich leider nicht). Ich weiß nicht, wie viele Meter ich wirklich drauf habe, ich habe mir aber persönlich auch noch nie Gedanken gemacht, ob es reicht?


    Es sind vermutlich mehr als 100 Meter und das sollte reichen, entwder das verankerte Boot loszumachen, oder dem Fisch irgendwie hinterher zu kommen. In der Schüttung reicht das eh allemal.

    Hi Winne,


    Petri zu den Fischen. Schön zu sehen, dass es doch noch echt Großfischreviere in Deutschland gibt.


    Off Topic: Vor Kurzem gab es einen Bericht im Blinker, dass Hechte, die einen Köder im oder am Maul haben, diesen recht schnell wieder los werden, sollten sie abreißen oder dergl. Ein Sehr hoher Prozentsatz hat den Köder in den ersten paar Tagen wieder verloren.

    Hi,


    dann muss man sagen, dass Rapala ihre Seite nicht schön programiert hat. Und nein, das Bild zeigt nichmal die 11er Variante, sondern die 9cm variante. Wie gesagt, der 13er ist nicht verändert worden, sondern lediglich die Bedienung der seite ist grausam und verwirrend.


    Auch schön zu sehen, dass die Datei auch schon so heißt. Hier der 9er:

    https://www.rapala.com/dw/imag…lures_j09_sfc.jpg?sw=1000


    hier noch der 11er
    https://www.rapala.com/dw/imag…lures_j11_sfc.jpg?sw=1000

    Und hier der 13er.

    https://www.rapala.com/dw/imag…lures_j13_sfc.jpg?sw=1000

    Hi,


    ist natürlich ein recht stolzer Preis. vor allem wenn das schon der Aktionspreis ist.


    30 Meter reichen für 2 ruten... das wird teuer. :dowsn:


    Wie bereits geschrieben, je länger ich drüber nachdenke, glaube ich, dass es wohl aktuell keine monofile Alternative zur geflochtenen Schlagschnur gibt.

    Hi,


    das ist ein ganz neuer Gesihtspunkt. Je länger ich darüber nachdenke, wird Mono als Schlagschnur immer unwahrscheinlicher. stellt euch nur mal den monströsen Knoten vor, den man da durch die Ringe leiern müsste. :glotzdoof:


    Desweiteren müsste es auch seeeeehr weich sein, denn ansonsten liegt das auf der Rolle wie ein Drahtseil.

    Leider finde ich im Netz nicht wirklich Infos zwecks Schlagschnur beim Süßwasserrochen-Angeln.:plaerr:

    Hi Chris,


    eine Schlagschnur macht meiner Meinung nach nur Sinn beim stationären Fischen. Und dann sind das meist gleich mehrere Meter ... ich verwenden z.B. ca. 10-15 meter pro Rute.


    Klar, gegen das Scheuern vom Maul des Wallers erstmal ein Vorfach, aber dann kommen eben nach dem Wirbel auch noch mal 10-15 meter Schlagschnur.


    Schade finde ich, dass keiner was zum Mono als Schlagschnur zu sagen hat. Beim BRandungsangeln und z.B. auf Süßwasserrochen ist soetwas Gang und Gäbe . Macht es evtl gar keinen Sinn beim Wallerangeln Mono als Schlagschnur zu verwenden? :kratz:

    Hi


    So wie es aussieht fischen also die meisten Geflecht.


    Mal schauen vllt ist ja noch einer dabei der was zur Mono zu sagen hat.


    Jointedohnerauch im Endeffekt hat die schlagschnur immer die selbe Funktion. Sie soll auf den ersten Metern einfach mehr Abriebsfestigkeit bieten. Beim Wallern macht das vermutlich auch nur wirklich Sinn beim stationärfischen. Sinnvoll ist sie immer dann wenn Hindernisse oder dergl. im Wasser sind wie Steine oder Bäume. Aber wie bereits gesagt? Fische ich sie an der Schüttung z.b. nicht weil ich eher die Erfahrung gemacht habe, dass der Knochen Dreck fängt.

    Hi Jungs,


    ich glaube jeder hat mittlerweile irgendwann mal ne Schlagschnur eingesetzt. Aber gibt es unterschiede bei den Materialien der Schagschnur bzw. wann setzt ist überhaupt eine Schlagschnur ein bzw. wann setzt ihr welches Material ein.


    Ich persönlich habe Schlagschnur von Raptor und Zeck als geflochtenes Material. Beide sind aus PE-Fasern, also aus Dynema. Einsetzen tue ich sie meist dann, wenn ich in überschwemmten Hochwassergebieten fische. und eben in die Bäume spanne. Oftmals habe ch auch gehört, dass manche diese Schnur auch an der Schüttung einsetzen, doch dort habe ich eher negative erfahrungen gemacht. Wenn die Schlagschnur nicht extrem lang ist und sich der Schlagschnurknoten noch im Wasser befindet, fängt dieser recht viel Dreck, was wir ja nicht wollen.


    Wann setzt ihr welche Schlagschnur ein? Vor allem würde mich interessieren, ob jemand Mono als Schlagschnur einsetzt. Falls ja, welche und wann und warum?xhmmm

    Hi,


    ich kann da Bums in gewisser Weise schon recht geben. Ich mache mir da auch recht wenige gedanken. mit dem Auslegeboot fahren wir auch ständig am Spot entlang. Und oft genugt war es die rute, die vor 3 minuten ausgelegt wurde, die dann krumm ging.


    Und ja, störgeräusche auf dem Boot versuche ich auch zu vermeiden, weil es mMn genau solche geräusche sind, die die Fische eben nicht kennen und verschreken.

    Andererseits habe ich auch schon mal genau das Gegenteil erlebt, welches mich wiederum immer wieder ins Grübeln bringt.


    Vor zwei Jahren - Herbsthochwasser! Mein Spezl meint unbedingt in den Busch 15 Meter von unserem Boot weg noch eine "Jokerrute" ablegen zu wollen. Die ganze nacht war da nichts doch als ich am nächsten Morgen das Regenwasser aus dem Schlauchboot geschöpft habe (jeder weiß, wie so ne Schöpfkelle auf nem Aluboden klingt), kam der einschlag. Total verrückt und vorbei an jeder Logik.:gaggga:

    Hi,


    also ich habe mich da auch lange mit Roland Petri vom WF unterhalten. Über ihn habe uch auch meine Versicherung abgeschlossen.


    Er meinte auch, dass sich eine Kasko nicht rentiert. Haftpflicht reicht vollkommen aus, da sich die Versicherungen bei einem Schaden am eigenen Boot eh immer erstmal wehren was zu bezahlen.